von Philipp (2009)

Für den Mai gibts keinen Cache des Monats – sondern eine Cachepartie des Monats.

Es geht dabei in die Gegend westlich von Deutschfeistritz, wo „Flying GEKO“ (JulieWood_Rabat), „Bärenhöhle“ (Rutschger & LaVic) und „Schartner Bombe“ (Waldläufer) gemeinsam eine tolle Nachmittagsrunde von etwa 11km, und je nach Route 600 bis 700 Höhenmeter ergeben.

Alex, Dieter und ich machen uns an einem sonnigen Samstag vom Startpunkt (Stage 1 vom Geko) zuerst in Richtung Bärenhöhle auf, die „wildesten“ Steigungen also zuerst. Kurz nach dem Gamskogel kommen wir zur besagten Höhle, wo es nicht wenig Aufwand erfordert, die Dose zu finden. Alex‘ Intuition hat aber schlussendlich gewonnen. Stage 2 vom Geko, die am Hagensattel liegt, war die nächste Station, an der wir eine „böse“ Überraschung erleben. Die berechneten Finalkoordinaten liegen genau in der Richtung, aus der wir gerade kommen…

Nichts desto trotz nehmen wir uns vorerst den Schartner Kogel vor. Zum Teil durch Brennesseln, zum Teil entlang einer Forststraße, kommen wir auf den Gipfel des Kogels. Ein bisschen schauts hier nach „Paula“ aus, aber das Versteck ist offensichtlich an das Leben nach dem Sturm angepasst worden. Während der Jausenpause gibts eine kurze Einführung ins „Maipfeiferl-Schnitzen“, und dann gehts wieder zurück zum Final von „Flying GEKO“. Das Finden ist hier kein Problem, aber die untrainierten Oberschenkel machen sich spätestens beim Abstieg zum Parkplatz bemerkbar.

Geocaches zum Artikel (3)

Flying GEKO (GC112FH) (D2,0/T3)
Baerenhoehle (GC1K8E1) (D2,5/T3,5)
Schartner Bombe (GCYT5G) (D1,5/T2,0)


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