von Philipp (2009)

Zweitausendneun war motorradmĂ€ĂŸig ein recht beschauliches Jahr. Gerade mal 5.700 Kilometer, wovon gut ein Drittel von der „Alle Neune„-Tour stammen. Schuld an der eher bescheidenen Leistung waren einerseits unsere Weltreise im FrĂŒhjahr, andererseits ein Werkstattaufenthalt nach dem Endurotraining. Außerdem waren vier, fĂŒnf Wochenenden dem Wandern vorbehalten. Und mit den Fahrten zur Arbeit kommen keine gescheiten Kilometer zusammen.

Technik

Das Endurotraining hat gezeigt, dass auch ein Tiger fĂŒr einen 1.92m-Fahrer klein sein kann (nicht leicht, ohhh nein, gar nicht leicht, aber klein). Deswegen hat er neue, tiefere Fußrasten und eine Lenkererhöhung bekommen. Beim Beseitigen eines Wacklers bei den Scheinwerfern ist auch hier ein bisschen zusammengerĂ€umt worden, jetzt haben Fern- *und* Abblendscheinwerfer eigene Relais bekommen. Nur der Kettenöler liegt zusammengebaut (und vermutlich funktionstĂŒchtig) im Arbeitszimmer herum. NĂ€chstes Jahr vielleicht…

alter Tiger...

alter Tiger...

Offroad

Über die KunststĂŒcke beim Endurotraining wurde ja schon geschrieben. FĂŒr den September war dann ursprĂŒnglich die Ligurische Grenzkammstraße geplant, aber aus verschiedensten GrĂŒnden ist es nicht so weit gekommen. Gerade einmal die Zufahrt zum „Schmierenberg„-Cache und einen Teil des Umbrail-Passes hat der Tiger zum Üben bekommen. Die LGKS ist aber nur aufgeschoben, nicht aufgehoben.

Caches

Bei einundsechzig Geocaches war der Tiger das Transportmittel der Wahl, obwohl in den meisten FĂ€llen zumindest ein paar Schritte zu gehen waren. Der thematisch passende „Dirt Bike„-Cache war allerdings dem Citroen vorbehalten. Hat halt grad so gut zum Dienstschluss gepasst, damals… Zwei weitere Drive-Ins hat dann noch die Suzuki weggeschnappt, auf einer Probefahrt. Und wie schon im Jahr davor, war der letzte Moped-Cache einer von LonesomeConebag, auch wieder am Weg ins Winterquartier.
Das diesjĂ€hrige Motorrad-Event (in Salzburg) ist fĂŒr Lalex und mich ins Wasser gefallen – nach etlichen 100km Regenfahrt an den Tagen davor hat uns die Anreise nicht mehr wirklich geschĂ€rft. 2010 wieder.

Also, lieber Tiger, trĂ€um was Schönes, wir sehen uns im FrĂŒhling 🙂

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