von Philipp vor 10 Monaten

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Azoren Teil 1

Wenn es in Europa schönes Wetter gibt, dann könnte es sein, das dieses als Azorenhoch von hier kommt.

Montag

Der Bordservice der Air Berlin ist nicht gerade das Gelbe vom Ei, aber wenn die Flüge halbwegs günstig sind, kann man die viereinhalb Stunden auch ohne Menü und Filmauswahl überstehen. Nach der Ankunft holen wir gleich den Mietwagen ab. Im Übernahme-Formular sind bereits sämtliche Schäden vermerkt, und ohne das Auto selbst gesehen zu haben, bekommen wir den Eindruck, das Vehikel könnte sich zumindest einmal überschlagen haben. So schlimm ist’s dann aber nicht, allein der inseltypisch platzsparende Innen”stadt”verkehr und einige Hecken scheinen Opfer gefordert zu haben.

Lagoa do Fogo

Lagoa do Fogo

Wir machen uns also auf den Weg ins etwa 30min entfernte Hotel in Agua de Pao, wo wir unser Zeug abladen, das ausgefallene Frühstück mit einem Mittagessen kompensieren, und gleich weiter Richtung Norden fahren, zum Kratersee “Lagoa de Fogo“.Die versprochen tolle Aussicht können wir nicht ganz genießen, da sich das Massiv in dicke Wolken hüllt (übrigens nicht zum letzten Mal für diese Woche). Deshalb fahren wir weiter an die Nordküste, auf Straßen in seltsam tief eingeschnittenen Gräben, die möglicherweise durch Lavaströme entstanden sind. Ein Spaziergang durch Ribeira Grande führt uns die dramatische Fussgänger-Situation der Insel vor Augen: Gehwege entlang der Straßen gibt es praktisch nicht, ständig klemmt man sich zwischen Fassaden und vorbei rasenden LKW-Außenspiegeln. Trotz der Enge entsteht aber nie richtiges Chaos, die Schwerlast-LKWs, und Busse arrangieren sich mit den auch an kritischen Stellen parkenden Kleinwagen. Von den geduldigen Azorianern könnten Mitteleuropäer einiges lernen.

Dienstag

Das erste Ziel für heute ist der Lagoa do Congro, ein See, der nicht direkt auf Straßen zugänglich ist. Deshalb kurven wir ein bisschen durchs Hinterland, wo sich bald zeigt, dass hier die Klassifikation von Straßen nicht ganz so nachvollziehbar und eindeutig ist, wie man es aus Mitteleuropa gewöhnt ist. Kreuz und quer geht’s entlang von Schotterpisten und asphaltierten Stellen, über betonierte Furten (die allesamt wasserlos sind), bis wir schließlich einen dem See nahe gelegenen Platz finden, an dem wir das Auto parken. In Serpentinen geht es zu Fuß hinunter in den Krater, durch dichten Dschungel und Riesenfarne. Unten ist es total still und idyllisch, hierher verirrt sich, außer der lokalen Jugend des nächtens, kaum wer.
Der Weg zum nächsten Ziel, eine aufgelassene Mineralwasserfabrik, wird wieder zum Straßen-Ratespiel. Die Papierkarte zeigt einen Wander-Pfad, das Navi einen “Fahrweg”. Groß ist dann die Überraschung, als sich die Strecke als zweispurig asphaltierte Fahrbahn entpuppt. Der Schalter bleibt also auf “2WD”.
Der Ort selbst liegt am oberen Ende eines Tals, wo sich mehrere Bäche treffen. Durch einen Erdrutsch wurden die Anlagen beschädigt und bröckeln langsam vor sich hin.
Weiter geht’s an die Nordküste, wo wir wieder auf eine Kartenkuriosität stoßen: Im Navi ist eine geplante Hauptverkehrsroute eingezeichnet, die nur in Ausnahmefällen schon befahrbar ist, oft als Baustelle erkennbar, aber größtenteils einfach nicht existiert. Egal, wir finden die Teeplantagen auch so (in denen zum Teil auch Edelkastanien wachsen! Allerdings nicht die steirischen Schrumpelkastanien, sondern ordentliche Brocken). Eine “Teefabrik” können wir besichtigen, in der mit Maschinen aus dem 19. Jahrhundert und händisch Tee getrocknet, sortiert und abgepackt wird.
Und dann beginnt das Abenteuer.

Wassermühlen-Ruinen

Wassermühlen-Ruinen

Die Zielkoordinaten eines Multicaches (Lomba da Maia) liegen an der Steilküste, laut Beschreibung irgendwo in Strandnähe. Wir nehmen die am nächsten liegende Straße in die passende Richtung, wohl wissend, dass es eher ein Trampelpfad wird. Enger wird’s, unebener wird’s, der Schalter wechselt auf “4WD”. Dann endet der Weg an einer Steinmauer. Also fahren wir zurück zur Hauptstraße und suchen eine andere Möglichkeit. Wieder wird’s eng, wieder wird’s steil, am Beifahrersitz wird’s ruhig, aber nicht entspannt. Der Schalter wechselt stellenweise auf “Lock”. Es geht dann auch ordentlich bergab, und zwar so, dass sich Alex an einer Stelle weigert, die Situation unwidersprochen hinzunehmen. Nach kurzer, energischer Diskussion parke ich das Auto neben ein verlassenes Haus, wohl wissend, dass der weitere Weg ohne weiteres 4WD-tauglich ist.
Nach einigen Metern zu Fuss zeigt es sich dann: der Weg bleibt steil, es wird grasig und rutschig, der Weg endet an einer Kante, und es gibt keine Umkehrmöglichkeit. Resümee: dank etwas betagter Straßenbereifung hätten wir im besten Fall einen einheimischen Traktor besorgen müssen; von allein wären die zwei Tonnen niemals wieder rückwärts nach Hause gekommen… Detail am Rande: in der Cachebeschreibung war ein geeigneter Weg nach unten beschrieben, aber gelesen hat das wieder mal niemand…
So gelangen wir per pedes zu einer Reihe von verfallenen Wassermühlen, den Cache und den Strand, wo jahreszeitlich bedingt absolut nichts los ist. Wilde Feigen wachsen dort, die allerdings nicht besonders süß schmecken.
Einige Kilometer weiter, wieder im Auto, machen wir einen Abstecher zum “Salto Farinha”, einem Wasserfall der aussieht, als ob anstelle von Wasser Mehl fließt, so fein und gleichmäßig.
Im Landesinneren dann der “Salto do Cavalo”. Dank rudimentärster Spanischkenntnisse, auf Portugiesisch umgelegt, erwarten wir einen weiteren Wasserfall. Der wieder eintreffende Nebel versperrt jedoch die Sicht, allerdings sollte doch etwas zu hören sein? Es stellt sich heraus, dass “Salto” in diesem Fall nicht “Fall” bedeutet. Bei einem späteren Besuch können wir dann auch die tolle Aussicht vom “Rösselsprung” bewundern.
Zum Abendessen machen wir einen Abstecher in die kleine Stadt Povoacao[], wo wir Bekanntschaft mit den inseltypisch riesigen Portionen machen. Vor der Heimfahrt wird also noch ein Spaziergang an der Promenade fällig.
Für die Heimfahrt (gerade einmal 23km Luftlinie) brauchen wir über eine Stunde, was nicht nur am einsetzenden Nebel, sondern vor allem an der Straßenführung liegt. Auch die Hauptstraßen winden sich in engen Serpentinen an die Hänge.

Mittwoch

Wie wachsen eigentlich Ananassen (Ananase?)? Am Boden, hoch oben im Baum, oder wie? Antwort gibt eine Ananas-Planage in Ponta Delgada. Auf Stengeln in 50cm Höhe nämlich. Die Planage kann besichtigt werden, und natürlich gibts allerlei Andenken zu kaufen. Ananassen (Ananase?), Likör, allerlei Tschatsch. Mit Importfrüchten ist der Geschmack der frischen nicht zu vergleichen, viel süßer und ohne Säure. Hmmmm!

Ananas-Zucht

Ananas-Zucht

In Stück weiter im Landesinneren kommen wir in ein Erholungsgebiet (über den Umweg einiger Schlammstraßen, ist doch eines der Ziele des Urlaubs, das Auto so dreckig wie möglich zurückzugeben). Das Gebiet ist eine Mischung aus botanischem Garten und Picknick-Platz (solche Plätze gibt es übrigens auffallend oft auf der Insel). Wir wandern also herum, lösen die Aufgaben eines Multicaches und kommen schließlich an einen Aussichtsturm, von dem aus wir… genau nichts sehen außer den Regenwolken :-(
An der Nordküste, bei Santo António, besuchen wir einen ehemaligen Walfänger-Hafen, der dicht an den Felsen am Fuß einer Klippe liegt. Die enge Straße ist nicht wirklich SUV-tauglich, aber irgendwie schaffen es die Bewohner, ihre kleinen Fischerboote auf Anhängern täglich rauf und runter zu bringen.
Für das Abendessen suchen wir ein Lokal in Vila Franca do Campo. Unser Essensrhytmus ist nicht wirklich an die Öffnungszeiten angepasst, trotzdem finden wir ein Lokal, in dem vor dem “offiziellen” Aufsperren die Köchin hochselbst serviert. Obwohl die Atmosphäre eher einem verlassenen Bahnhof gleicht, ist das Essen ausgezeichnet, und - reichlich.

Azoren Teil 2

Donnerstag

Eine der geographischen Hauptattraktionen Sao Miguels ist der Kratersee in “Sete Cidades“, dessen eine Hälfte grün, die andere blau schimmert. Wieder macht’s uns das Wetter schwer: vom Aussichtspunkt am Kraterrand ist der See zwar zu sehen, aber mangels Sonnenschein verbergen sich die sonst leuchtenden Farben. Insgesamt kommen wir viermal hierher, aber immer macht das Wetter den Kalenderfotos einen Strich durch die Rechnung. Egal, die Szene ist auch so beeindruckend.

Die Kraterseen mit der trennenden Brücke

Die Kraterseen mit der trennenden Brücke

Am Kratergrund gibt es eine weitere Besonderheit. Nachdem der Krater und die in ihm liegende Ortschaft in der Regenzeit immer wieder überschwemmt wurde, baute man zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen Tunnel zwischen dem See und dem Umland, unter dem Kraterrand durch. So konnte im Fall des Falles Wasser aus dem See abgelassen werden. Die meiste Zeit über ist der Tunnel allerdings trocken, dann wird er von Einheimischen gern als Abkürzung verwendet. Und natürlich liegt ein Cache in der Mitte des 1200m langen, schnurgeraden Schachts, von dessen einem Ende man das gegenüberliegende Portal erkennen kann. In weiser Voraussicht haben wir eine Taschenlampe und Stirnlampen mit, uns so ausgerüstet betreten wir an der See-Seite den Tunnel. Alex’ Befürchtungen über plötzlich einströmendes Wasser zerstreuen sich. Erstens liegt der Wasserspiegel im See hinter der Schleuse vielleicht 5cm über der Tunnelsohle, und außerdem trennt eine kleine Trennmauer den eigentlichen Kanal vom Fußweg. Kein Problem also. Unterwegs tauchen vor uns plötzlich Taschenlampen auf, die allerdings nach einer Minute wieder verschwinden. Seltsam, wo doch der Tunnel kerzengerade verläuft… Des Rätsels Lösung ist eine seitliche Kammer, in der der Gegenverkehr verschwunden ist. Beim Cache angekommen, der übrigens anhand von Markierungen an der Tunnelwand (alle 10m) zu finden ist, beschließen wir, bis zum anderen Ende zu spazieren, wo wir im Freien eine kurze Verschnaufpause einlegen, und zurückgehen.

Am Kraterrand

Am Kraterrand

Da zu Mittag die Sonne herauskommt, fahren wir wieder zum Aussichtspunkt, wo ein weiteres Mal die Wolken vor uns eintreffen, und so erforschen wir das Gebiet südöstlich des Kraters. Hier bietet sich eine gute Gelegenheit, den Allrad auszuprobieren, nach ein paar Kilometern stehen wir wieder an einer für uns unpassierbaren Stelle mit melonengroßen Felsbrocken. Also kehrt-marsch, vielleicht haben sich ja inzwischen die Wolken wieder verzogen? Ratet mal…
Am westlichen Ende der Insel besuchen wir Mosteiros, vor dessen Küste sich eine Felsformation namens Kloster befindet: eine Insel in der Form eines Hauses, und mehrere Felsnadeln als Mönche. Die Brandung leistet hier ordentliche Arbeit.
Südlich davon genießen wir an einem Rastplatz den Sonnenuntergang über dem Meer (nachdem wir nochmal am Kraterrand vorbeigeschaut haben…).

Freitag

Hier wird gekocht...

Hier wird gekocht...

Furnas ist eine Ortschaft und ein See in einem riesigen Doppel-Krater. Die Besonderheit der Gegend ist, abgesehen von den heißen Quellen, eine kulinarische: früh morgens werden Kochtöpfe in Schächte an den Dampfquellen am Seeufer vergraben, so dass der Eintopf bis zu Mittag fertig gekocht ist. Gegen 12h versammelt sich eine Handvoll Schaulustiger an den Quellen, die Transporteure treffen ein, und dann werden die Töpfe aus den mit lockerer Erde und einem Deckel isolierten Schächten gehoben. Kurz danach wird in der nahen Stadt in mehreren Lokalen zum Schmaus gerufen, verschiedene Fleischstücke, Gemüse und Süßkartoffeln. Ein Spaziergang zur größten Araukarie Europas (der zweitgrößte der Erde, der Meister steht in Hawaii) hilft unseren Mägen, mit der Menge fertig zu werden.
Ansonsten verläuft der Tag geruhsam, nur in unserem “Heimatort” besteigen wir den Aussichtshügel, eines Caches wegen.

Samstag

Stadtbesichtigungs-Tag! Wir suchen uns einen Parkplatz an der Hafenpromenade von Ponta Delgada und beginnen unsere Besichtigungs-Tour. Im Hafen liegt ein Dreimast-Segler, den wir schon ein paar mal während des Frühstücks beim auf- und ab-kreuzen beobachten konnten. Beim Näherkommen fällt mir die große Deutsche Flagge am Heck auf. Tatsächlich ist es die “Gorch Fock“, ein deutsches Marine-Schulschiff.

Cool und gruselig!

Cool und gruselig!

Wir setzen unseren Bummel durch die Stadt fort, wo wir auch den einen oder anderen Cache suchen. Ein besonderes Highlight der Stadt ist der Park “Jardim António Borges”, in dem man einen riesigen Gummibaum mit meterhohen Wurzelarmen findet, und einen auf Lavabrocken gebauten Bereich mit Höhlen, Brücken, Treppchen,… Und der geniale “Hessut“-Cache beginnt hier.
Am Nachmittag verlassen wir die Stadt in Richtung Nordküste, westlich von Ribeira Grande. Dort soll sich eine verlassene, unterirdische Geschützstellung aus dem Zweiten Weltkrieg befinden. Hier fällt uns zuerst aber etwas anderes auf: ein cooles Strandlokal mit Korbsesseln, gläsernem Windschutz und kleinen Snacks. Abends muss hier die Hölle los sein. Wir finden auch die Stellungen, die aber recht klein und übersichtlich sind. Trotzdem, ein kleines Abenteuer.
Der Weg nach Hause führt uns an heißen Quellen mit Bademöglichkeit vorbei. Noch ohne Badezeugs erkunden wir die Sache. Das Wasser ist warm, aber ganz trüb, so dass die Tiefe nicht erkennbar ist. Als alte Feigscheisser verschieben wir das Bad “auf ein anderes Mal”, obwohl kurz darauf Leute mutiger sind als wir, und wir erkennen können, dass die Becken nur hüfttief sind.
Auch am Lagoa do Fogo kommen wir wieder vorbei, und wieder ist es nebelig wie im November… Auf 900m Seehöhe kann man allerdings einen Schimmer blauen Himmels erahnen, und wir nehmen einen kleinen Pfad zu einer Gruppe etwas höher gelegenen Funkmasten. Olalá, hier scheint strahlend die Sonne, und uns wird ein phantastischer Blick über die Nebeldecke geboten.
Wieder in unserem Heimatdorf stellen wir fest, dass die zweite Station des Hessut-Caches ganz in der Nähe liegt, allerdings erfordert sie das Warten auf die Ebbe. Es sieht zwar eher nach Flut aus, aber wozu ist meine Hose abzippbar, und wozu liegen Badeschuhe im Kofferraum? Wer dem Piraten auf der Spur ist, der lässt sich von ein bisschen Wasser ja wohl nicht abhalten… Und es klappt, zehn Sekunden vor einer gewaltigen Welle schaff’ ich es wieder zurück aufs Trockene :-)

Sonntag

Für den letzten richtigen Tag ist hauptsächlich eine Wanderung zu einem Wasserfall an der Südost-Küste geplant, und der Abschluss des Hessut-Caches, dessen nächste Station fast am Weg liegt. Diese Station entpuppt sich als sehenswerter Lost Place, beunruhigt werden wir nur durch den Umstand, dass der Sonntag offenbar Jagdtag ist. Ständig hört man entfernte Schüsse, teilweise Schreierei, worauf geschossen wird, bleibt erst unklar; Hasen nämlich.

...mitten im Dschungel

...mitten im Dschungel

Auch die offensichtlich letzte Station des Caches liegt in passender Richtung, und wir entscheiden uns, den Cache abzuschließen, bevor wir uns dem Wasserfall widmen. Im Nachhinein keine schlechte Entscheidung. Der Final bietet landschaftlich großes Kino, selbst der Rückweg ist spannend und führt durch ein Dorf, das zur Hälfte völlig verfallen, andererseits aber sauber hergerichtet ist. Die letzte Etappe führt über enge Kopfsteinpflaster-Serpentinen zurück ins Tal, wo das Auto geparkt ist.
Die Ostküste haben wir bisher versäumt, und so fahren wir nach Nordeste, mit dem bereits bekannten Effekt “Wegstrecke = 4x Luftlinie”.

...im Osten der Insel.

...im Osten der Insel.

Die Stadt ist nicht wirklich sehenswert, und der Nachmittag neigt sich dem Ende zu (auf einen Besuch beim geplanten Wasserfall haben wir schon verzichtet). Wieder gibt es kleine Diskussionen ob der Interpretation von unterschiedlichen Karten-Inhalten. Diesmal gewinne ich, und die am Navi als “Trail” gekennzeichnete Linie entpuppt sich als zwar unaspahltierte und enge, aber ebene und interessante Strecke, die sich als Route durch Brasilien oder Südost-Asien ausgibt. Der auf halber Strecke liegende Aussichtspunkt bietet einen grandiosen Blick auf den höchsten Berg der Insel (gut, knapp 1000m reißen einen Alpenbewohner nicht vom Stuhl, aber der Gesamteindruck…).
Das Abendessen wollen wir gemütlich im Hotel einnehmen, und danach beschließen wir an der Bar mit Cocktails und mit Live-Musik-Untermalung diesen erlebnisreichen Urlaub.

Besonderer Link

Auf azoren-online gibt es Hintergrundinformationen und Tipps für alle Inseln des Archipels.

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Geocaches zum Artikel (33)

Lagoa do Fogo [Sao Miguel-Acores] (GC1HFGJ) (D1,5/T2,5)
Lagoa do Fogo (Earthcache) (GC1HKTP) (D1,5/T1,5)
Agua das Lombadas (GCPBKB) (D1/T2)
Ponta do Cintrao - Farois de Portugal (GC1FAQ5) (D2/T1,5)
ROCA DO LOURO PORTO FORMOSO SaO MIGUEL ACORES (GC1PW01) (D2/T2)
Cha dos Acores (GC1N5W1) (D1,5/T1,5)
Lomba da Maia - Praia da Viola (GC1VJA3) (D2/T2)
Salto do Cavalo - Furnas (GC1T0XZ) (D1,5/T1,5)
XII JAMBOREE ACORIANO - LAGOA (GC1VFA0) (D2/T1,5)
FORNO DA CAL SAO MIGUEL ACORES (GC1P9E5) (D1/T1)
Geocache dos Ananases / Pineapples Geocache (GC1QTT5) (D1/T1)
Reserva Florestal do Pinhal da Paz ( Acores ) (GC1RH6J) (D1,5/T3)
Ponta do Morro ( Sao Miguel-Acores ) (GC1F2CY) (D1,5/T1,5)
Made of Rock (Ancient Water Device) (GC1WNDH) (D1/T1)
Miradouro do Cerrado das Freiras [Sao Miguel] (GC1Q782) (D2/T1,5)
Sao Miguel Real #1 (GCJTXQ) (D2/T2)
Tunel de descarga da lagoa das 7 cidades (GC1Q295) (D2,5/T4)
FF12 - Ying Yang (GC1N2Q8) (D2/T1)
Cache do Canario - Canary Cache (GC1RRNZ) (D1/T2)
Lagoa do Pau Pique (Sao Miguel-Acores) (GC1CNRE) (D1,5/T1,5)
Ferraria - Farois de Portugal (S. Miguel) (GC1X6FM) (D1/T1,5)
SENHORA DA PAZ VFC SMG ACORES (GC1RDXH) (D1/T2)
Just add water - DP/EC43 (GC1PPAP) (D1,5/T1,5)
The Furnas Fumarole Field (GC1NGDW) (D2/T1,5)
The Big Araucaria (GC1N4DC) (D3/T3,5)
Monte Santo (Sao Miguel-Acores) (GC1D3DM) (D1,5/T2)
XII JAMBOREE ACORIANO - PONTA DELGADA (GC1VF9F) (D1/T1,5)
Rubber (GC8D56) (D1/T1)
Forte de S. Bras (GC1W3PT) (D1/T1)
3a Ca. S. / 1942 - Defesa militar de costa (GC1Q4RP) (D3/T2,5)
Hot-Hot-Hot (GC8CFA) (D2/T2)
Pico dos Bodes (Sao Miguel-Acores) (GC1GKC3) (D1,5/T1,5)
Hessut's Lost Treasure (GC1ZNHF) (D2,5/T3)


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