von Philipp vor 6 Monaten

Von Zeit zu Zeit macht in den einschlägigen Foren und Blogs das Thema “Kurzlogs” (”TFTC”, “TNLNSL”,…) die Runde. Da geht das Spektrum von “Kurzlogs á la ‘TFTC’ oder ‘+1′ werden vom Cacheowner gelöscht” bis zu “Nur schwache Caches bekommen Kurzlogs“.
Vertreter der Gegner (von Kurzlogs), die auch bereits eigene Logos entworfen haben, argumentieren mit dem hohen Aufwand, den sie ja mit ihren Caches treiben, mit der mühsamen Suche nach passenden Verstecken, kreativen Stages und schönen Dosen, und mit der gerechten Belohnung dafür, die ihnen durch “TFTC”-Logs offensichtlich entgeht.

KurzlogEinen eigenen Cache legt man aus, weil man auf schöne Plätze hinweisen möchte, oder anderen eine schöne Nachmittagsbeschäftigung verschaffen will. Vielleicht auch, um die eigene Statistik aufzubessern, den Keller von ungenutzten Dosen zu säubern oder einfach um der “Community” etwas zurückzugeben. Dachte ich zumindest.
Scheinbar gibt es aber noch einen möglichen Grund dafür: der Sehnsucht nach Applaus.

Gut vorstellbar, dass Applaus die treibende Motivation für Schauspieler und Politiker ist, sich vor Publikum zu produzieren, bei Geocachern ist mir das allerdings neu. Nicht, dass ich diese Motivation für eine niedrige halte, teilen kann ich nur bedingt. Zugegebenermaßen ist aber noch nie jemand auf einem Event oder per Mail an mich herangetreten und hat sich ausdrücklich für den ach so genialen Cache bei mir bedankt. Wie toll dieses Gefühl sein könnte, weiß ich also nicht. Ich arbeite dran…

Als Suchender können aussagekräftige Logs der Vorfinder eine große Hilfe sein. Ein “TFTC” wird nicht wirklich helfen, ein kniffliges Versteck auszuheben, aber es gibt vielleicht einen Hinweis auf die Gesamtqualität. Ein Magnetnano in einem Verkehrszeichen liefert naturgemäß nicht so viel Textmaterial wie eine ganztägige Wanderung.
Andererseits interessieren mich seitenlange Ausführungen zu Wetterlage oder Befindlichkeit nur in den seltensten Fällen. Insbesondere wenn ich auf der Suche nach brauchbaren Informationen minutenlang Blahblah am Oregon durchscrollen muss, oder beim Papierausdruck zwei A4-Seiten je Cache umsonst ausdrucken darf.

Langlog

Langlog

Selbstverständlich darf jeder in sein Log soviel schreiben, wie’s Spaß macht. Um sein Leben sich oder anderen gegenüber zu dokumentieren, könnte zwar auch ein Blog oder ein Tagebuch verwendet werden, aber wenn dafür - aus welchen Gründen auch immer - Groundspeak als Plattform herhalten muss, dann bitteschön. Auf den Traffic hat das in Summe kaum Einfluss.

Umgekehrt ist für viele der Höhepunkt beim Geocachen das Suchen und Finden einer Dose, und weniger das Loggen, egal ob Papier oder Online. Da wird dann auch ein Cache, der keine ausgesprochene Drecksdose ist, knapp und bündig geloggt. Nach einer Tagestour mit einem Dutzend Funden kann es schon passieren, dass man nicht mehr viel zum einzelnen Cache zu sagen hat. Wäre es da dem Owner lieber, wenn der Cache gleich gar nicht geloggt wird?

So hat jeder seine Motivation für ein langes oder kurzes Log. Wenn sich Owner jetzt durch Kurzlogs um den “wohlverdienten” Applaus betrogen fühlen und dementsprechende Einträge löschen, dann hoffe ich, dass Groundspeak angemessen reagiert: im Wiederholungsfall mit der Sperrung des Owner-Accounts.

Ich komm um die “Story of my Life”-Logs inzwischen herum, indem ich meinem GSAK-Knecht das Zusammenkürzen auf 200 Zeichen beigebracht hab, in denen in der Regel ausreichend Infos zurückbleiben. (Edit: das Kürzen bezieht sich auf die Logs der Vorfinder, die ich auf’s Oregon übertrage, und nicht meine eigenen) Und bei meinen Caches darf weiterhin mit “TFTC” geloggt werden, selbst mit “1″-Logs von IPhone-Onsite-Loggern kann ich leben. Meine Kraft schöpfe ich aus den ungeheuer reichlichen finanziellen Zuwendungen, die mir mein Arbeitgeber Monat für Monat überweist, und von Zeit zu Zeit aus einer liebevoll zubereiteten Fuhre mexikanischer Spare Ribs.  Wer mir allerdings in den Logs meiner Caches huldigen möchte, ist herzlich willkommen :-)

Diese ganze Moserei ist nur wieder so ein Nebeneffekt der “Die anderen spielen ‘mein’ Spiel nicht so wie ich’s möchte“-Sichtweise. Katastrophal wird es dann, wenn die “Kurzlogger” gleichzeitig “Unfairtauscher” und “T5-nicht-mit-Foto-Logger” sind. Der “Bundesarbeitskreis für Lang- und Fotologs” arbeitet mit dem “Komitee gegen Überraschungseikrempel e.V.” bereits an entsprechenden Aufklebern.

19 Kommentare zu “Ja zu Kurzlogs!”

  1. Schrottie sagt:

    Ziemlich viel Text um zu sagen, das man eigentlich keine Lust hat, gute Dosen auch mit einem vernünftigen Log zu belohnen. Besonders interessant finde ich ja die Passage mit GSAK und dem automatischen beleidigen der Owner, ähh, kürzen der Logs natürlich…

  2. uwe sagt:

    blöder Artikel, Gehirn einschalten vorm bloggen bitte <– das ist ein angemessen langer Log zu deinem Geschriebenen hier

  3. wemwolf sagt:

    Kleiner Tipp: Diesen “ziemlich viel Text” nochmal lesen. Hier geht es nicht darum, wie die Caches anderer geloggt werden (auch wenn man da vielleicht mit Phantasie etwas ableiten könnte), sondern um die Einstellung zu Kurzlogs bei eigenen Caches. Und wie ich den Text verstehe, werden sicher auch nicht beim Loggen die Logs gekürzt, sondern beim Lesen. Was bestimmt keinen Owner beleidigt.

    Im übrigen bestätigt das wieder meine Meinung. Ein guter Cache, zu dem es auch was zu berichten gibt, wird zu entsprechenden Logs inspirieren. Und um den Verkehrsschildnano ist es bei einem Kurzlog nicht schade.

  4. imprinzip sagt:

    Kann man hier auch kurzloggen?
    1+

  5. ElliPirelli sagt:

    Dann ist ja gut, wenn Du Dich über eine “1″ freust, wenn ein Plus davor stünde, würd ich mir an Deiner Stelle aber schon Sorgen machen.

    Bedenklich in dem ganzen Theater finde ich eher, daß inzwischen Owner dazu übergehen, ihre Caches zu archivieren, wenn sie nur 3 GC-Vote Sternchen bekommen und mit kurzen Logs abgehandelt werden.

    Ich freu mich über alle Dosen, die ich finden kann. Manchmal ist man auf der Durchreise und hat nicht viel Zeit, dann freut man sich auch über Leitplankenmicros.
    Nicht jeder hat immer die Zeit und Muße lange, aufwendige Multis zu machen.

    Diese aufwendigeren Caches sollten aber schon auch mit netten (langen) Logs belohnt werden. Denn wenn Powercacher >30 Caches pro Tag machen und dann nicht mehr wissen, welche sie denn wann wo gemacht haben, dann können sie das ja auch gleich lassen. Dann erinnern sie sich nicht mehr an die Orte die sie gesehen haben, sondern nur noch an die Zahl der Caches die sie an dem Tag gemacht haben.

    Kurzlogs nein danke, aber löschen kommt auch nicht in Frage.
    Man kann es nur durch Beispiel vorleben.
    GSAK gibt bei mir übrigens nur den Grundramen, den alle meine Logs haben…. ;-)

    Gruß, Elli

  6. ksued sagt:

    Grundsätzlich sehe ich das ähnlich wie der Autor. Selbstverständlich freue ich mich als Owner, wenn mehr oder weniger ausführliche Logs mit tatsächlichem Inhalt eingehen, die Stimmung um den Cache beschrieben oder die Idee des Caches gewürdigt wird. Und natürlich gräme ich mich auch ein bischen, wenn bei einem etwas aufwändigerem Cache nur ein TFTC oder +1 eintrudelt (was aber nur relativ selten der Fall ist). Aber damit muss ich mich wohl abfinden, denn weder mit einem Aufkleber oder Logo noch missionarischen Eifer werde ich die notorischen Kurzlogger von ihrem Tun abhalten können.
    Viel mehr ärgern mich in diesem Zusammenhang die Gar-nicht-Logger. Von deren Treiben bekommt man als Owner naturgemäß erstmal gar nichts mit, es sei denn man gleicht regelmäßig die online-Logs mit den Einträgen im Logbuch ab (falls sie sich denn dort wenigstens mit ihrem Namen eingetragen haben). Gelegentlich fängt man dann aber bei Events o.ä. Bemerkungen von Geocachern auf, die wohl nicht wüssten, was sie schreiben sollen oder eigentlich ganz viel schreiben wollten, aber die Zeit dafür nicht haben. Von denen bin ich wirklich enttäuscht - dann doch lieber ein +1.

  7. mo-cacher sagt:

    Das mit GSAK fand ich auch bermerkenswert. Schon ok so, bei mir soll auch jeder loggen wie er will. Von daher schon ok wenn man im Listing schreibt wie man es gern hätte, das muss auch erlaubt sein.

  8. BlueGerbil sagt:

    Ich möchte Dir vollinhaltlich zustimmen, auch im Bezug auf die SpareRibs. Mittlerweile gibt es einfach über ganz viele Dosen nix anderes zu sagen als “Danke für den Cache” - meint: Danke für ein Vermehren meiner Statistik-Punkte. Ich war die letzten beiden Tage auf einer Schulung, am ersten Tag gab´s ein Creme-Döschen hinter einer Bushaltestelle, am zweiten Tag eine Filmdose in einer Leitplanke am Burger King - auch mir als rhetorisch durchaus eloquenten Vertriebler fällt da nicht viel mehr ein als “Danke für den Cache”…

  9. Philipp sagt:

    @Schrottie: inwiefern beleidige ich einen Cacheowner, wenn ich die Logs der Vorfinder auf 200 Zeichen kürze, bevor ich sie auf mein Oregon überspiele?

  10. uwe sagt:

    es hat einfach mit Anstand zu tun einen “guten” Cache mit einem “guten” Log zu widmen.
    Das ist die einzige Möglichkeit dem Owner für das Erlebte/Gefundene zu danken.
    Und wenns Schrott war dann muß der Owner das auch wissen. T4TC ist da definitiv zu wenig.
    Lustig das es hier Zustimmung zu Kurzlogs von Leuten gibt die sich an anderer Stelle darüber aufgeregt haben. Wie nannten wir das vor 20 Jahren? Wendehälse????

  11. TandT sagt:

    Kurzlogs sind doch völlig ok. Wie überheblich muß man als Owner denn bitteschön sein, wenn man seinen Cache als “non-plus-ultra” erachtet und persönlich beleidigt ist wenn der “gemeine Pöbel” nicht adäquat loggt? So what? Jeder loggt halt so wie er den Cache empfunden hat.

  12. cezanne sagt:

    Vorweg: Ich halte generell nichts von Log-Loeschungsaktionen und auch nicht von irgendwelchen Aktionsaufrufen und begleitenden Logos in Cachebeschreibungen.

    Ich denke allerdings, dass der Ursprungsbeitrag ein wenig zu kurz greift. Ein extrem kurzer Log oder ein Pauschallog (z.B. “Als Cache Nummer 5 von 37 der heutigen Tour mit XY und ABC schnell gefunden. TFTC”) auf Caches wie z.B. Golden Eye, Old Stones (bei diesen passt das Pauschallogbeispiel nicht) oder §75 StGB stellen m.E. eine Beleidigung fuer den Verstecker dar. (Die Beispiele sind absichtlich solche, die Philipp etwas sagen. Von der Cacheart her sind die Beispiele nicht weit hergeholt, weil ich vergleichbare Caches in Deutschland kenne mit Kurzlogs.)

    Wenn ein Cache mit einer Beschreibung der Art “Ein schneller Cache fuer zwischendurch. Bringe Deinen eigenen Stift mit” ein Kurzlog bekommt, dann verwundert das niemanden gross und entspricht auch den Erwartungen des Versteckers. Wenn ein Verstecker viele Stunden oder gar Tage und so einiges an Geld in einen Cache investiert hat, dann sieht die Situation allerdings anders aus. Das bedeutet nicht, dass die Logs die Hauptmotivation darstellen, um Caches zu verstecken. Ich als Verstecker moechte jedoch schon ein wenig ueber die Cacherlebnisse der Sucher meiner Caches erfahren, und mir ist lieber, wenn jemand schreibt, wenn ihm persoenlich etwas nicht so zugesagt hat und warum als wenn er stattdessen einen TFTC Log verfasst, aus dem ich nicht erkennen kann, ob der Finder den Cache entsetzlich fand oder ob er schreibfaul war.

    Noch Anmerkungen zu zwei weiteren im Beitrag aufgebrachten Aspekten:
    Ich habe mich schon oft bei Cacheversteckern auch noch zusaetzlich per Mail oder persoenlich bedankt, wenn mich ein Cache ganz besonders beeindruckt hat - aufgrund meiner Praeferenzen sind das allerdings typischerweise Wandercaches mit einem Anspruch nahe an meinen Grenzen.
    Mit Huldigung hat das nichts zu tun, aber mit (in meinem Fall tief empfundener) Dankbarkeit fuer ein Geschenk, das mir und anderen jemand gemacht hat (dies trifft natuerlich nur eine bestimmte vergleichsweise kleine Anzahl an Caches).

    Blogs, Tagebuecher etc dazu zu verwenden, ausfuehrlicher ueber Cacheerlebnisse zu berichten, hat aus meiner Sicht einen entscheidenden Nachteil. Ich gehoeren zu jenen Cachern, die sehr gerne Logs lesen, auch zu Caches, die ich nie oder erst in Jahren werde besuchen koennen bzw. zu Caches, die ich schon vor Jahren besucht habe. In den seltensten Faellen
    (ausserhalb meiner Heimatregion praktisch nie der Fall) ist mir ueberhaupt bekannt, ob der Logger einen Blog zum Geocaching fuehrt und selbst wenn, muss ich diesen erst umstaendlich separat aufsuchen. Es kommt sehr stark darauf an, wozu man Logs verwenden moechte. Ich bin grundsaetzlich kein Cachertyp, der Logs direkt vor Ort am Cache durchsieht - ich schaue sie mir entweder vor oder nach (kann auch Jahre danach sein) meinem Cachebesuch an und lese was mich interessiert oder was mir gefaellt. Es gibt auch Cacher, wie z.B. hohell, der oft in Reimen loggt, deren Logs ich mir auch bei Caches anschaue, die mich als Caches gar nicht interessieren, weil ich die Art des Logs interessant finde. Fuer mich ist Loglektuere ein eigener unterhaltsamer Aspekt am Geocachen, der ueber die Nuetzlichkeit von Logs (bei mir konkret fuer die Auswahl fuer mich zum aktuellen Zeitpunkt passender Caches und als Warnung vor falschen Terrainbewertungen) und auch ueber den Feedbackaspekt an den Verstecker hinausgeht. Mir ist klar, dass die Sichtweise von Cachern, fuer die Logs die Hauptfunktion haben, notfalls vor Ort Hilfestellungen zur Suche zu finden, eine andere sein wird. Logs haben halt nicht fuer jeden dieselbe Bedeutung, und das wird immer so bleiben.

    PS: Zur Verteidigung von Philipp: Ich kenne keinen Kurzlog oder Pauschallog von ihm zu einem Cache, wo ich wirklich das Gefuehl hatte, dass ein solcher Log fuer den betreffenden Cache eine Beleidigung darstellt.

  13. Chris Race sagt:

    Man sollte auch bedenken, dass Kurzlogs à la “Heute mit X und Y schnell und gut gefunden” oftmals einfach gelogen sind! Ich habe (und kenne) Caches, bei denen der Final ganz sicher nicht “schnell” und “gut” gefunden werden kann.

  14. Oliver sagt:

    Also ich für meinen Teil bilde mir ein, kein besserer Cacher oder gar Mensch zu werden, wenn meine Caches ausführlich geloggt werden.
    Natürlich freut man sich darüber, wenn ein Finder ausführlich loggt…
    Aber deswegen gleich darauf zu bestehen, daß ein “Lang-Log” erfolgen muß, weil ich sonst den Log lösche… Nee, soweit stark blüht meine Neurose dann doch noch nicht, und meine Geltungssucht ist auch nicht so weit fortgeschritten.
    [IRONIE]
    Wenn jemand der Meinung ist, sich einen dicken P…l wachsen lassen zu müssen, indem er auf Lang-Logs besteht… bitte schön. Aber dann bestehe ich auch darauf, daß der Cache archiviert wird, weil er gegen die Regeln von Groundspeak verstößt (Logbedingungen gibt es nicht mehr)
    [/IRONIE]
    In diesem Sinne…
    TFTB ;-)
    Oliver

  15. Gecko-1 sagt:

    Finde ich immer klasse. Da ist einfach einer zu faul ein längeres Log zu schreiben das etwas länger als +1 oder TFTC ist und kommt dann gleich zu den Umkehrschluss das die Owner ja eigentlich die “Bösen” sind. Die sind nämlich eigentlich nur arrogant, überheblich und in sich selbst verliebt. Wo nehmen die sich den das Recht her ein längeres Log zu “erwarten”?

    Ich denke es ist einfach wie Uwe geschrieben hat. Es hat einfach mit Anstand zu tun, mehr nicht. Wenn man z.B. mehrere Stunden unterhalten wird, dann kann man meiner Meinung nach auch ein paar Minuten in ein Log investieren. Einfach um damit Danke zu sagen.

    Ich lösche bei unseren Caches bestimmt kein Log wenn es kurz ist, freue mich aber immer über Logs bei denen man merkt das die Cacher Spaß am Cache hatten.

    Ja, solche längeren und persönlichen Logs sind ein Anreiz um gute Caches zu legen. Deine Kurzlogs motivieren dazu bestimmt nicht. Auch das sollte man bedenken.

  16. radioscout sagt:

    Bei der ständig steigenden Zahl von Watchlist-Mails bin ich mittlerweile froh über jedes Kurzlog.

  17. Gecko-1 sagt:

    @radioscout Du wirst ja auch gezwungen so viele Caches auf deine Watchlist zu setzen. *kopfschüttel*

  18. Lockentoni sagt:

    Da..will ich mal etwas verspätet auch noch meinen Senf dazu geben.
    Auch wir finden es mist wenn jemand beim Loggen nur ein Zahl schreibt. Ein guter Cache hat auch einen guten Log verdient und der sollte nunmal mehr als 3 Zeichen haben. Romane müssen es ja nicht sein, aber ein kurzer Bericht aus 2 Sätzen sollte schon drin sein. Selbt bei den so verpönten Leitplankenmicros ..wenn sie denn nicht zu schlecht sind. Wir sind immer wieder erfreut wenn wir auf unserer Strecke einen kleinen für Zwischendurch mitnehmen können.
    Aber zurück zum Kurzlog…..wir investieren sehr viel Zeit in unsere Caches und auch in deren Wartung..dabei sind Nachtcaches mit Elektronik bei denen der Aufwand sehr hoch ist.
    Wer auch in zukunft tolle Caches finden möchte, sollte sich die Zeit besser nehmen. Und….JA …wer freut sich nicht über Aplaus…..GUTE Caches legen ist eine Kunst….nun..welcher Künstler erwartet keinen Aplaus wenn er gute Arbeit gemacht hat.
    Jeder der über 50 gute Caches am laufen hat und sie alle in Schuss hält weiß was ich meine.

    Kurz und bündig gesagt: Kurzlogger sind faule Säcke, die keinen guten Caches verdient haben sondern nur Müllmicros am Straßenrand, die zwischen Flaschen mit Trackerpisse ihr Dasein fristen. Gruss toni vom team Lockentoni aus Hessen

  19. Philipp sagt:

    @toni: Interessanter Ansatz: Leitplankenmikro-Leger mit langen Logs belohnen… Damit sie noch mehr legen, weil man selbst dafür Applaus bekommt? 1.4.?