Während die deutsche Geocaching-Community bestrebt ist, in der Öffentlichkeit den Ball flach zu halten, wird in der Alpenrepublik das Hobby von quasi-offizieller Seite der Wirtschaftskammer präsentiert, anlässlich einer Veranstaltung “e-day 2010“.
Von Geocachern “der ersten Stunde” (so zirka 2005) wird das Profil des Durchschnittscacher gezeichnet - 36 Jahre alt, bevorzugt Quantität vor Qualität und hat laut Vortrag ein gespaltenes Verhältnis zu seinen Lebenspartnern - so er noch welche hat. Interessant vor allem für Tourismusveranstalter: “…der klassische Geocacher sucht sich seine Urlaubsdestination danach aus, wo die meisten Caches versteckt sind…”. Grünes Licht für flotte Tradiserien in Unterkunfts-Wurfweite? Mal sehen…
Im Anschluss daran dann die Vorstellung des kommenden Mega-Events im Pinzgau. Angesichts dessen ist vor Ort vermutlich mit dem einen oder anderen “Info”-Stand der kapruner Tourismusindustrie zu rechnen.
Das Video ist hier zugänglich, zeigt allerdings die gesamte Veranstaltung. Der relevante Teil spielt sich zwischen Minute 154 und 178 ab; auch erreichbar über die Links im rechten Tagesordnungs-Fenster.

Da gibt es mehr daon: http://cachecache.twoday.net/s.....ftskammer/